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zu Leitbild, Kirchenvorstand und Friedhofsangelegenheiten

Friedhof

Der Friedhof der Gemeinde Rosdorf befindet sich in Trägerschaft der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Johannis. Die aktuelle Friedhofsordnung und die Friedhofsgeührenordnung  können Sie über klicken auf den jeweiligen Link öffnen. In allen Friedhofsangelegenheiten können Sie sich an folgende Ansprechpartner  wenden: Friedhofsverwaltung: Uwe Hinz, Telefon 0160-968 135 40 Pfarrbüro: Ingrid Sonnemann Kirchenvorstand: Antje Klinker-Petersen Pfarramt: Pastorin Simone Mertins
Unsere Kirche Home Gemeindeleben Unsere Kirche Kontakt Über Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Johannis Rosdorf Kirchenvorstand   Bettina Gemeinhardt, Birkenweg 14a Tel. 0551-30 76 788  Dr. Wilfried Gerland, Ulmenstr. 32   Tel. 0551-7 89 93 46  Ingo Gerloff, Ulmenstr. 35  Tel. 0551-78 15 03  Rolf Günther, Obere Str. 5   Tel. 0551-78 26 41  Lennard Haepe, Bahnhofstr. 17  Tel. 0175-52 05 039  Antje Klinker-Petersen (Vorsitzende), Untere Mühlenstr. 12 Tel. 0551-78 19 55  Hans-Joachim Kohlstedt, Grabenbreite 4  Tel. 0551-78 20 73  Silke Schäfer, Rosenbaumweg 1A  Tel. 0551-50 78 079  Gudrun Simm,  Mengershäuser Weg 13a Tel. 0551-78 23 34  Birgit Wiegand, Mauerhof 14 Tel. 0551-78 93 835
Leitbild für die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Johannis in Rosdorf  Konsentiert während der Klausurtagung des Kirchenvorstandes in Hamburg vom 28. – 30.11.2003.  Wir, die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Johannis in Rosdorf, gehören zur evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover und damit zur weltweiten Gemeinschaft aller Christen. Unser evangelischer Glaube befähigt uns zur Offenheit gegenüber aktuellen Herausforderungen. Gleichzeitig hilft er uns, in Freiheit und Verantwortung Stellung zu beziehen. Die folgenden Grundsätze prägen unser Handeln in der Gemeinde:     Unsere Kirchengemeinde lebt davon, dass sich Menschen mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten einbringen und das Gemeindeleben mitgestalten. Wir gehen offen, kooperativ und in gegenseitigem Respekt miteinander um. Wir achten auf die Interessen und Bedürfnisse der Generationen. Wir feiern Gottesdienste in vielfältiger Weise. In verschiedenen Gruppen und Projekten können Gemeinschaft erfahren und Orientierung gefunden werden. Wir achten auf Menschen in Krisensituationen und kümmern uns um ihre Bedürfnisse. Wir setzen uns für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung ein. Wir arbeiten mit den anderen Kirchengemeinden zusammen. Wir kooperieren mit Vereinen, gesellschaftlichen Gruppen und der Kommune.   Wir verstehen uns als eine Gemeinde, in der Verkündigung und diakonisches Handeln zusammen gehören und die von der Begegnung mit Menschen in den unterschiedlichsten Bezügen lebt. Ziel ist es, dass die Gemeindemitglieder in allen Altersgruppen unsere Kirche als lebendige Bereicherung und Halt in allen Lebenslagen erleben. Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:     Wir beteiligen uns an der Erziehung, Förderung und Stärkung unserer Jüngsten durch ein kompetentes und familienfreundliches Kindergartenangebot. Wir bieten Kindergottesdienste an, die Glauben und Kirche sinnlich erfahrbar machen. Unsere Konfirmandenarbeit zielt auf das Erfahren des christlichen Miteinanders, die Vermittlung des christlichen Glaubens und seiner ethischer Grundwerte, damit diese auch heute als zeitgemäß und attraktiv erlebt werden. Familien sollen sich durch unser vielfältiges Angebot in der Kirchengemeinde aufgenommen und unterstützt fühlen. Alte und hilfebedürftige Menschen wollen wir besuchen und ihnen Geborgenheit vermitteln. Wir wollen ihre Bedürfnisse wahrnehmen sowie Veranstaltungen und Hilfen anbieten. Wir haben ein klares diakonisches Profil und tragen die entsprechenden örtlichen Einrichtungen mit. Die Kirchenmusik, als sinnlich-wahrnehmbarer Bestandteil des kirchlichen Lebens, wird in unserer Gemeinde besonders gefördert. Unsere Gottesdienste, ergänzt durch Andachten und zahlreiche Amtshandlungen, sind die geistliche Mitte unseres gemeindlichen Lebens. Feste, Freizeiten, Gruppen und Kreise fördern das Zusammenleben in der Gemeinde und tragen zur Integration bei. Wir unterstützen gezielt die Partnerschaftsarbeit mit Kirchengemeinden in Südindien.     Hamburg, am 29. November 2003  Nachsatz:  Die Formulierungen und Inhalte eines Leitbildes sind zeit- und kontextgebunden. Weil uns die Grundsätze eines solchen Leitbildes bei konkreten Schritten, Entscheidungen und Projekten als Maßstab dienen sollen, bedürfen sie der Weiterentwicklung und Anpassung, wenn sich neue gesellschaftliche Herausforderungen ergeben. Dafür ist es erforderlich, dass sich die Menschen in unserer Gemeinde einbringen, Verantwortung übernehmen und hierbei Unterstützung und Anerkennung erfahren.
Kirchengemeinde St. Johannis Rosdorf